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College

Customer Case

STARFACE macht Schule

b.i.b. International College und Fachhochschule der Wirtschaft setzen auf VoIP mit STARFACE

Das b.i.b. International College wurde 1972 vom Computer-Pionier Heinz Nixdorf gegründet. Durch seine langjährige Erfahrung und den Berufserfolg der über 27.000 Absolventen zählt es zu den ersten Adressen unter den Aus- und Weiterbildungsinstitutionen auf dem Gebiet der angewandten Informatik. Die private Bildungseinrichtung gründete 1993 die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW), die Bachelor- und Master-Studiengänge auf den Gebieten Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik anbietet.
Beide Institutionen sind heute in Paderborn, Bielefeld, Bergisch Gladbach, Mettmann und Hannover ansässig. Bei ihrer telefonischen Kommunikation setzen die IT-Experten des b.i.b. und der FHDW seit 2011 auf STARFACE – und bescheinigen dem VoIP-basierten Anlagenverbund Bestnoten.

Als Ende 2010 die Leasingverträge für die drei klassischen TK-Anlagen des b.i.b. und der FHDW ausliefen, nahmen die IT-Verantwortlichen das zum Anlass, sich endgültig von der proprietären TK-Technik früherer Jahre zu verabschieden.

  • 420 Windows Arbeitsplätze
  • 2 STARFACE Pro
  • 6 STARFACE Advanced
  • 4 Standorte
„Uns war schon lange klar, dass unsere nächste Anlagengeneration VoIP-basiert sein würde – einfach, weil wir IP-Technik wesentlich besser selbst administrieren und an unsere Anforderungen anpassen können. Daher haben wir in den vergangenen Jahren mit verschiedenen VoIP-Konfigurationen experimentiert und auch schon erste Teststellungen verschiedener Plattformen durchgeführt.“
Thomas Hommes, IT-Leiter b.i.b. International College
STARFACE gewinnt gegen harte Konkurrenz

Einer dieser Testkandidaten: die STARFACE Telefonanlage, die 2010 in Mettmann installiert wurde und die sich in der kleinen Außenstelle so bewährte, dass sich Thomas Hommes zusammen mit seinen Kollegen nach Abschluss der Evaluierung entschied, die gesamte Telefonie-Umgebung von b.i.b. und FHDW auf STARFACE Appliances umzustellen.

„An STARFACE gefiel uns neben der breiten Feature-Palette vor allem die einfache Handhabung und Administration, die uns bei der Konfiguration alle Freiheiten ließ“, so Thomas Hommes. „Ein großer Pluspunkt war auch das transparente Lizenzmodell – es tat gut zu wissen, dass wir keinerlei versteckte Kosten zu fürchten hatten.“

Im Frühjahr 2011 statteten die Bildungseinrichtungen gemeinsam mit dem erfahrenen Team des STARFACE Excellence Partners TRISTAN NETWORK CONSTRUCT die drei Standorte Bergisch Gladbach, Hannover und Paderborn mit je zwei redundanten STARFACE Appliances aus. „Um eine konstant hohe Sprachqualität sicherzustellen, haben wir für VoIP an jedem Standort ein separates VLAN eingerichtet“, erklärt Oskar Eichler, Vertriebsleiter bei der Tristan Network Construct GmbH. „Anschließend haben wir die drei Appliances über das bestehende VPN zu einem leistungsstarken Anlagenverbund zusammengeschlossen – das senkt die internen Kommunikationskosten und ermöglicht es den Schulen, von den standortübergreifenden Anlagen-Features von STARFACE zu profitieren.“

Einfache Abwicklung von Moves, Adds und Changes

Insgesamt umfasst der STARFACE Anlagenverbund an vier Standorten derzeit rund 420 TK-Nebenstellen, die sich auf die Schul- und Hochschulverwaltung, das Lehrpersonal und diverse Konferenz- und Gemeinschaftsräume verteilen. Die Administration erledigt das b.i.b. nahezu vollständig in Eigenregie – ein wichtiger Vorteil im Vergleich zur früheren, proprietären Lösung: „In einem Bildungszentrum ist die Personalfluktuation relativ hoch. Dozenten und Hilfskräfte bleiben meist einige Semester und werden dann durch neue Kollegen ersetzt. Und auch die Raumbelegung ändert sich oft. Anders als in einem Unternehmen gibt es bei uns also nur wenige Konstanten“, erläutert Thomas Hommes. „Für uns Administratoren bedeutet das: viele Moves, Adds und Changes – die wir mit STARFACE aber sehr leicht selbst erledigen können.“ Gerade Umzüge sind mit der IP-basierten Anlage denkbar einfach: Der Teilnehmer meldet sich mit dem Service-Code *79 am alten Telefon ab und mit *77+ID am neuen Telefon an – und schon ist der Umzug in der Anlage verbucht. Als äußerst komfortabel lobt Hommes auch das Einrichten zusätzlicher Nebenstellen: „Um ein zusätzliches Telefon anzuschließen, brauchen wir heute nur eine freie Netzwerkbuchse. Das Gerät meldet sich automatisch an der STARFACE Anlage an, und dann müssen wir nur noch mit ein paar Klicks den entsprechenden Teilnehmer anlegen. Früher war das wesentlich aufwändiger!

Nächste Schritte: Anbindung noch fehlender Standorte

Mittelfristig soll der Standort Bielefeld ebenfalls in den STARFACE-Anlagenverbund integriert werden. Flankierend dazu lotet das vierköpfige IT-Team um Thomas Hommes die weiteren Integrationsoptionen der Telefonanlage aus. Diese reichen von der Anbindung von Teleworking-Arbeitsplätzen bis hin zur Verzahnung der Anlage mit der Haustechnik von b.i.b. und FHDW. TRISTAN-Vertriebsleiter Oskar Eichler: „Als offene Plattform lässt sich STARFACE mit allen IP-basierten Systemen kombinieren, was b.i.b. und FHDW viele neue Möglichkeiten eröffnet. So ist die Telefonanlage in Hannover und Mettmann mit der Alarmanlage gekoppelt, um bei Einbrüchen automatisch telefonische Notrufe oder SMS abzusetzen – und das ist nur eines von vielen spannenden Szenarien.“
Auch Thomas Hommes sieht im neuen Anlagenverbund noch viele Ansatzpunkte für funktionale Erweiterungen: „Ein großer Vorteil von STARFACE ist, dass die Anlage kontinuierlich um neue Features ergänzt wird: Man bekommt Hersteller-Updates, kann fertige Apps günstig im STARFACE Store dazukaufen und sogar ganz einfach selbst Apps programmieren. Wir nutzen alle drei Wege und haben als IT-Profis viel Spaß daran, aus unserer Anlage das Maximum an Leistung herauszukitzeln!“

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